Mehr Wohnraum für Studierende

Die Suche nach einem WG-Zimmer wird für viele Studierende zum Albtraum bzw. finanziellem Fiasko. Sie sind vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum besonders betroffen, weil die Mieten in Universitätsstädten besonders hoch sind und Studierende meist nur über ein sehr geringes Einkommen verfügen.

Neben vielen Maßnahmen zur allgemeinen Schaffung von bezahlbarem Wohnraum fördert das SPD-geführte Bundesbauministerium mit 120 Millionen Euro nachhaltige und bezahlbare Wohnprojekte für Studierende und Auszubildende. Mit dem Förderprogramm für kleine modulare Wohneinheiten, sogenannte "Variowohnungen", wurde auf die große Nachfrage nach Studentenwohnungen reagiert. Geschaffen werden Appartements von 22 qm, die ein angemessenes Leben und Studieren in Innenstädten möglich machen. Die Warmmiete soll auf 260 Euro gedeckelt werden, in Städten mit sehr angespannter Wohnsituation auf maximal 280 Euro.

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Leni Breymaier

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