WebSoziCMS für alle Gliederungen der SPDBW

Einführung

Das Internet ist ein zentrales Werkzeug, um schnell, aktuell und permanent die Öffentlichkeit über die Positionen, Aktionen und Personen der Sozialdemokratie in Baden-Württemberg zu informieren. Dieses Werkzeug kann von allen Gliederungen der SPD Baden-Württemberg einfach und kostengünstig genutzt werden.

Der Landesverband stellt zu diesem Zweck den Gliederungen einen Webauftritt im Rahmen des WebSoziCMS zur Verfügung. Das WebSoziCMS ermöglicht es auf einfache Weise einen Internetauftritt zu gestalten und zu pflegen.

Die Antragsformulare für Ortsvereine, Kreisverbände und Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie Kandidatinnen und KandidatInnen stehen hier zur Verfügung. Juso-Kreisverbände und Juso-AGen verwenden bitte das Antragsformular für Ortsvereine.

Banner einrichten

Der Landesverband stellt den WebSoziCMS-NutzerInnen in Baden-Württemberg über die Sonderfunktion „Banner-Land“ aktuelle Banner zu landespolitischen Themen zur Verfügung. In dieser kurzen Anleitung soll die Installation erläutert werden.

Fragen bitte an: internet@spd-bw.de

1. Zuerst im Adminmenü auf „Blöcke“ gehen, dann auf „Rechte Blöcke“:

Rechter Block Schritt 1

Dann auf „Neuer Block, rechts“:

Rechter Block Schritt 2

Den Titel kann man nach Belieben gestalten; „Neues aus dem Land“ bietet sich an. Dann beim Dropdown-Menü „Extrablock“ die Funktion „Banner-Land“ auswählen:

Rechter Block Schritt 3

Dann auf „Speichern“ klicken. Und das war‘s dann auch schon.

Nachrichten von spd-bw.de auf der eigenen Seite darstellen

Diesen Code auf der eigenen Webseite im Quelltext-Modus einfügen:

[include:https://www.spd-bw.de/index.xml|type=application/rss+xml]

Ergebnis:

"Das ist die Fortsetzung verantwortungsloser Politik von Seehofer. Verantwortung heißt für Sozialdemokraten, diese eigentlich unfassbare Personalentscheidung nun ertragen zu müssen, um weiter das zu machen, wofür wir angetreten sind: Politik für die Menschen in diesem Land. Ich will Parität in der Krankenversicherung, die Sicherung und Verbesserung des Rentenniveaus, gute Kitas und mehr. Das ist in der Koalition mit der CDU/CSU zu erreichen. Dafür muss ich die Union nicht lieben und nicht jede ihrer Entscheidungen rechtfertigen.

"Grün-Schwarz steht für Kraftlosigkeit, Ideenlosigkeit, Ambitionslosigkeit. In dieser Koalition herrscht Stillstand - mit immer viel Aufhebens um Klein-Klein, wie zum Beispiel beim Thema Wohnen. Richtig traurig wird es, wenn man sieht, wie Verabredetes im Koalitionsvertrag ohne Tränen beerdigt wird, wie die längst überfällige Reform des Landtagswahlrechts.

SPD-Generalsekretärin Luisa Boos hat sich mit scharfen Worten gegen die Rodung des Hambacher Forsts gewandt. "Bei der Abholzung des Hambacher Waldes setzen sich gerade kurzfristige Profitinteressen gegen die dauerhafte Wahrung unserer Lebensgrundlagen und die Bekämpfung des Klimawandels durch", erklärte Boos. "Politik sollte aber nicht zum Erfüllungsgehilfen von Konzernen werden. Es ist schlicht nicht sinnvoll, einen Wald abzuholzen, um noch ein paar Jahre länger Kohle zu fördern."

Das Präsidium der SPD Baden-Württemberg hat die umgehende Entlassung des Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, gefordert.Das Präsidium der SPD Baden-Württemberg hat die umgehende Entlassung des Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, gefordert.

31.08.2018 13:13
Herz statt Hetze.
Die baden-württembergischen SPD-Abgeordneten in Europa, Bund und Land und die gesamte SPD Baden-Württemberg stehen den Bürgerinnen und Bürgern von Chemnitz und allen Menschen solidarisch bei, die am 1. September 2018 ein Zeichen für Herz statt Hetze setzen.

Die erneute Demonstration, zu der AfD und Pro Chemnitz für diesen Tag aufgerufen haben, instrumentalisiert das Opfer einer schrecklichen Straftat für ihre rechte Propaganda. Die abscheulichen von Gewaltbereitschaft, Rassismus und Hass getragenen Szenen der letzten Tage haben uns erschüttert.

So einen Angriff auf den Rechtsstaat, solche menschenverachtenden Gewaltausbrüche darf es nicht geben. Nicht in Chemnitz, nicht woanders. Wir unterstützen das breite Bündnis aus Vereinen, Stadtgesellschaft, Parteien und anderer gesellschaftlichen Gruppen, die sich gegen Hass und Hetze und für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen und zur Gegendemonstration Herz statt Hetze aufgerufen haben.

Über 100 Mitglieder der AG60plus waren zum Sommerempfang in den Cannstatter Kursaal gekommen. Der Vorsitzende Lothar Binding ging in seiner Begrüßung auf die gerade erzielte Einigung beim Rentenpaket ein: "Wir haben uns in fast allen Punkten durchsetzen können und das ist gut für die Rentnerinnen und Rentner im Land. Allerdings müssen wir für die kommenden Generationen auch Antworten für die Zeit nach 2025 haben. Das ist unser langfristiges Ziel."

"Die Rücknahme bereits beschlossener Rentenkürzungen ist ein ganz großer Schritt. Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte über die langfristige Höhe des Rentenniveaus. Wir dürfen uns von all den Kommentatoren, die jetzt rufen, das sei unbezahlbar, nicht irre machen lassen.

Beim gestrigen rechten Aufmarsch in Chemnitz nahmen auch Mitglieder der baden-württembergischen AfD-Landtagsfraktion teil. Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier fordert den Verfassungsschutz auf, die baden-württembergische AfD und ihre Abgeordneten endlich unter Beobachtung zu stellen. "Die AfD und ihre Abgeordneten sind eine Gefahr für unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie. Die AfD will im Kern den gesellschaftlichen Zusammenhalt sprengen und das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben", erklärt Breymaier.

"Innenminister Strobl erinnert in der Debatte um einen Spurwechsel im Rahmen eines Einwanderungsgesetzes immer mehr an die drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen wollen. Er verschließt die Augen vor gut integrierten und arbeitenden Asylbewerbern. Sie darf es anscheinend nicht geben. Dementsprechend will Strobl keine Appelle des baden-württembergischen Handwerks hören, das dringend auf diese Menschen angewiesen ist. Und er will mit seinem Koalitionspartner im Bund, der SPD, erst gar nicht darüber reden, wie ein vernünftiges Einwanderungsgesetz aussehen könnte. Das ist eine Politik vorbei an der Realität der Menschen und der eigenen Wählerschaft im Land."

"Wir brauchen im Einwanderungsgesetz den Spurwechsel als Pipeline zwischen Einwanderungs- und Asylrecht. Es kann doch nicht sein, das wir montags gut integrierte Geflüchtete abschieben, deren Arbeitgeber und Betreuer ratlos zurück lassen und dienstags über Fachkräftemangel lamentieren. Der CDU-Generalsekretär scheint als ideologisch Getriebener ohne jeden inhaltlichen Anspruch unterwegs zu sein."

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Leni Breymaier

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SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil MdB besucht Balkonbau-Geißler | Rot an der Rot | 20.09.2018 - 20.09.2018

Der Diesel in der Krise - Was ist zu tun gegen miese Luft in unseren Innenstädten? | Festsaal der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule, Kirchstraße 4, 79100 Freiburg | 20.09.2018, 18:30 Uhr

Ortsvereinssitzung OV Wiehre-Vauban-Güntersta | Gasthaus Waldheim - Schauinslandstr. 20 | 20.09.2018, 19:00 Uhr

SPD-Ortsvereinsvorsitzendenkonferenz | AWO Bruchsal | 20.09.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Ortsvereinssitzung OV Ost | Haus 197 | 20.09.2018, 19:30 Uhr


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