Baden-Württemberg wird zum Musterland für „Gute Arbeit“ und „Gute Wirtschaft“

Veröffentlicht am 10.01.2012 in Landespolitik

Generalsekretärin Katja Mast: „Das heute vom Kabinett beschlossene Förderprogramm hätte es unter Schwarz-Gelb nie und nimmer gegeben.“

„Das heute vom Landeskabinett beschlossene Förderprogramm ‚Gute und sichere Arbeit‘ ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg Baden-Württembergs zum Musterland für Gute Arbeit und Gute Wirtschaft. Damit setzen wir ein zentrales Versprechen des Koalitionsvertrags und ein zentrales Versprechen des SPD-Wahlprogramms konsequent um. Das ist SPD pur“, so SPD-Generalsekretärin Katja Mast. „Dieses Förderprogramm hätte es unter Schwarz-Gelb nie und nimmer gegeben.“

Mast erläuterte, das von der grün-roten Landesregierung beschlossene Programm solle dazu beitragen, vor allem Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren und insbesondere Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund und Jugendliche ohne Schulabschluss zu fördern. „Jeder hat ein Recht auf Beschäftigung. Deshalb wollen wir Menschen, die bisher auf der Schattenseite und ganz am Rand des Arbeitsmarkts stehen, die Teilhabe am Erwerbsleben zu fairen Bedingungen ermöglichen“, so Katja Mast.

Die Generalsekretärin wies ferner darauf hin, dass nach der Bundesratsinitiative für einen gesetzlichen Mindestlohn und der Fachkräfteallianz damit ein weiteres Maßnahmenbündel auf den Weg gebracht worden sei, um Baden-Württemberg zum Musterland für Gute Arbeit und Gute Wirtschaft zu entwickeln. Weitere Projekte wie das Tariftreuegesetz, zur Entgeltgleichheit von Frauen und Männern und zur Zeitarbeit seien bei der Landesregierung bereits in Arbeit.

 

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