Gute Wirtschaft - Soziales Baden-Württemberg

Diskussion mit Ministerin Öney in Wilferdingen

„Verbindendes suchen – Verschiedenes zulassen“ unter diesem Motto stand eine Diskussionsrunde im Mai in Wilferdingen, bei der neben Integrationsministerin Bilkay Öney unter anderem auch Porsche-Betriebsratsvorsitzender Uwe Huck und Kreishandwerksmeister Rolf Nagel  über Integration durch schulische und berufliche Ausbildung sprachen. Eingeladen hatten  die Mittelstandsvereinigung AGS Enzkreis/Pforzheim und SPD Ortsverein Remchingen.

„Den Teufelskreis schlechte Bildung, hohe Arbeitslosigkeit und Armut müssen wir durchbrechen“, so Öney in der Aula des Gymnasiums Remchingen. In dem man Verbindendes sucht und Verschiedenes zulässt, kann es laut der Integrationsministerin gelingen, Teilhabe und Chancengerechtigkeit für Migranten zu verbessern und sozialen Zusammenhalt und Wohlstand für alle zu sichern. Das bedeutet jedoch auch für Migranten, selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer neuen Heimat zu übernehmen. „Integration bedeutet Hol- und Bringschuld zugleich“, so das Fazit des Abends.


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